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LEM U13 in Riesa am 07.11.04

8. November 2004 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte

Oder: Von einem Glückspilz und vielen Pechvögeln

Zur diesjährigen Landeseinzelmeisterschaft in der Altersklasse U13 (zum letzten Mal U13, ab nächstem Jahr dann U14) hatten sich drei Judoka der SG Weixdorf qualifiziert: Tobias Lißner, Finn Armin Schley und Clifford Jung. Ausserdem hatte Maximilian Lutoschka vor einem Monat bei den Regionalmeisterschaften den zweiten dritten Platz belegt, und fuhr als Ersatzmann mit.

Diese vier Judoka fuhren nun am Sonntag, dem 07.11.04, zum VfL Riesa.

Der Wettkampf begann gegen 10:00 Uhr und war auf jeden Fall gut besucht.

Maximilian hatte Glück. Wahrscheinlich war ein anderer qualifizierter der REM nicht gekommen, jedenfalls wurde Max in die Liste aufgenommen und konnte in der Gewichtsklasse – 35 kg (14 Starter) starten.

Und er zeigte auch gleich dass er das verdient hatte:

In seinem ersten Kampf besiegte er den Orange-Gurt Rocco Hartmann vom BSSV nach einem kurzen Gerangel am Boden durch Kesa-Gatame.

In seinem zweiten Kampf war es kurz gefährlich für Max: Sein Gegner Justin Volte aus Radeberg konnte mit Waza-Ari in Führung gehen. Aber Max lies sich dadurch nicht irritieren. Fünf Sekunden später lag sein Gegner auch schon durch Ko-Soto-Gari lang. Ippon für Max.

Auch sein dritter Kampf war ähnlich spannend. Leider gewann hier letztendlich sein Gegner, Thomas Seymert vom AC Taucha, die Oberhand: Nachdem Max einen Yuko seines Gegners mit einem eigenen ausgeglichen hatte, rutschte er kurz vor Schluss für 16 Sekunden in die Festhalte. Er konnte sich zwar befreien, aber musste sich 0:5 geschlagen geben.

Max` vierter Kampf setze der Spannung dann die Krone auf: Er konnte sich gegen seinen Gegner, Henrik Schuster vom BSC Freiberg, gut zur Wehr setzen, aber nach drei Minuten hatten beide keine Wertung verbuchen können. Das bedeutete Hantei. Aus mir unerklärlichen Gründen entschieden sich zwei Kampfrichter für den passiveren Schuster.

Damit schlitterte Max knapp am dritten Platz vorbei. Er belegte aber dennoch als „Ersatzmann“ einen fünften Platz.

Tobias hatte – getreu dem Motto: Geteiltes Leid ist manchmal nicht halbes Leid“ – natürlich auch Pech:

Er startete in der Gewichtsklasse – 38 kg (16 Starter) .

Tobias musste gleich seinen ersten Kampf an Richard Hacke vom PSC Bautzen (orange-grün) abgeben. Auch Tobias kämpfte nicht schlecht, aber ein kurzer unaufmerksamer Moment bescherte ihm einen Koka Rückstand, den er nicht wieder aufholen konnte.

Seinem zweiten Kampf gegen Tom Peter vom TSV Reichenberg konnte er mit Harai-Goshi ein schnelles Ende machen.

Aber da war ja noch die dunkle Wolke die heute irgendwie über Weixdorf schwebte:

In seinem dritten Kampf gegen Georg Polte, TSV Reichenbach, wurde er von seinem Gegner so unglücklich geworfen, dass er sich die Schulter auskugelte. Anscheinend sprang das Gelenk gleich in seine natürliche Position zurück, aber mit seinem schmerzenden Ellenbogen konnte er sich nicht mehr aus der Yoko-Shio-Gatame des Gegner befreien. Damit schied Tobias aus.

Finn hatte heute ein ähnlich schweres Los zu ertragen. Er startete in der Gewichtsklasse – 46 kg, die auch voll besetzt war.

Er musste seinen ersten Kampf gleich gegen Felix Schwarze vom Döbelner SC, einen orange-grün-Gurt, abgeben.

Als nächstes verwechselte er einen ähnlich klingenden Namen mit seinem Namen und kämpfte einen schönen Kampf, den er letztendlich auch gewann – es war bloss leider nicht der richtige Gegner!!! Nach einigem diskutieren mit dem Listenführer wurde das schöne 10:0 revidiert und Finn kämpfte noch einmal. Jetzt legte er richtig los. Nur unwesentlich aus der Puste warf er seinen Gegner auf Yuko und ging gleich in die Festhalte über, die er 25 Sekunden hielt.

Seinen vierten/dritten Kampf bestritt er gegen Dennis Seibert vom SV DD Mitte. Durch zwei Waza-Ari konnte er diesen Kampf vorzeitig beenden.

Der entscheidende Kampf um Platz drei gestaltete sich ähnlich dem von Max: Finn konnte sich seines starken Gegners gut erwehren, er befreite sich aus einer Festhalte und konnte auch eigene Würfe ansetzen. Leider ging er seinem Gegner auf einen O-Soto-Gari auf den Leim. Dieser war knapp am Mattenrand begonnen, aber die beiden Aussenkampfrichter waren der Meinung der Wurf müsse gelten. Damit schlitterte Finn ebenfalls knapp am dritten Platz vorbei, belegte aber einen sehr guten fünften Platz und kann auf einen „Zusatzkampf“ stolz sein.

Clifford konnte als einziger Starter eine Platzierung erreichen. Er startete in der Gewichtsklasse –60 kg (8 Starter) .

Seinen ersten Kampf gegen Chris Wettstein (orange), vom JSV Zittau, konnte mit Yuko über die Zeit für sich entscheiden.

Seinen zweiten Kampf musste er leider gegen Päske aus Schildau durch einen Koshi-Guruma seines Gegners abgeben.

In seinem letzten Kampf, dem Kampf um Platz drei, legte sich Clifford nochmal richtig ins Zeug und konnte seinen Gegner Riebsam aus Crimmitschau mit O-Uchi-Gari nach ganzen acht Sekunden buchstäblich umhauen.

Damit belegte Clifford einen dritten Platz.

Zusammenfassung:

Name / Gewichtsklasse / Starter / Anzahl der Kämpfe (gesamt/gewonnen/verloren) / Platz

Maximilian Lutoschka     – 35 kg     14     4     2     2     (5.)

Tobias Lißner     – 38 kg     16     3     1     2     –

Finn Armin Schley     – 46 kg     16     4(/5)     2(/3)     2     (5.)

Clifford Jung     – 60 kg     8     3     2     1     3.

Abschließend möchte ich noch einmal klarstellen, dass das Ergebnis mit einem dritten Platz zwar nicht „so“ berauschend klingt, die Leistungen die an den Tag gelegt wurden, aber für sich sprechen können. Keiner muss sich schämen irgendeinen Kampf verloren zu haben, da immer der Wille und der Kampfgeist da waren. Ausserdem waren die meisten Niederlagen nur knapp und die meisten Siege gut erkämpft. Und nicht zu vergessen, dass sich eure Gegner auch für die LEM qualifizieren mussten.

Weiter so!

Mir hat es richtig Spass gemacht mitzufahren.

max

U13 räumt in Freiberg ab !

20. September 2004 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte

18.09.04

Am Sonnabend, dem 18.09.04, fuhren sieben Judoka der Altersklasse U 13 zum Bergstädtischen Sportclub Freiberg. Es vertraten die SG Weixdorf: Julia Nossol, Maximilian Lutoschka, Martin Lang, Norman Totzke, Andre Nossol, Marcel Brettschneider und Clifford Jung.

Der Wettkampf begann gegen 10:00 Uhr und trotz einer relativ geringen Teilnehmerzahl, hatten die meisten doch relativ viele Kämpfe zu bestreiten.

Als einziges Mädchen startete Julia in der Gewichtsklasse ? 36 kg:

Ihren ersten Kampf musste sie gegen eine gleichgraduierte Gegnerin abgeben, ihren zweiten Kampf konnte sie jedoch gegen eine höher-graduierte Gegnerin mit Ippon durch Seoi-Nage gewinnen.

Damit belegte sie damit in ihrer Gewichtsklasse den zweiten Platz.

Bei den Jungen traten meist mehrere Teilnehmer aus einem Verein in der selben Gewichtsklasse an.

So auch bei uns: In der Gewichtsklasse ? 35 kg gingen Martin und Maximilian an den Start.

Maximilian gewann seinen ersten Kampf durch einen langen Armhebel, in seinem zweiten Kampf ging er mit Yuko für einen überdrehten Seoi-Nage in Führung und konnte diesen über die volle Kampfzeit verteidigen, und er gewann auch das Halbfinale durch einen Waza-Ari durch Wurf mit anschließender Festhalte.

Damit stand er im Finale.

Martin gewann seinen ersten Kampf durch Tomoe-Nage, seinen zweiten Gegner konnte er mit Harai-Goshi werfen, und auch den dritten Kampf konnte er für sich entscheiden.

Damit stand auch er im Finale.

Das Finale zwischen Maximilian und Martin konnte letztendlich Maximilian durch einen Wurf mit anschließender Festhalte für sich entscheiden.

Damit belegte Maximilian den ersten Platz und Martin den zweiten Platz.

In der Gewichtsklasse ? 38 kg ging Norman an den Start.

Er konnte den ersten Kampf durch einen Konter mit Ko-Soto-Gake für sich entscheiden, und auch den zweiten Kampf gewann er mit Harai-Goshi. Leider wurde er in seinem dritten Kampf selbst gekontert und musste seinen vierten Kampf durch einen Tai-Otoshi seines Gegners abgeben.

Damit belegte er einen dritten Platz in seiner Gewichtsklasse.

In der Gewichtsklasse ? 50 kg traten wieder gleich zwei Starter an: Andre und Marcel.

Marcel gewann seinen ersten Kampf durch einen langen Armhebel auf dem Bauch, den zweiten Kampf entschied er mit Morote-Seoi-Nage für sich, und den dritten Kampf gewann er wiederum mit einem langen Armhebel auf dem Bauch. Damit stand er im Finale.

Andre konnte seinen ersten Kampf durch Kesa-Gatame gewinnen, den zweiten Kampf entschied er durch einen Schlüssel am Boden für sich nachdem er lange Zeit hinten gelegen hatte und die Kampfzeit fast vorbei war, und auch den dritten Kampf gewann er durch einen Hebel am Boden.

Damit stand auch er im Finale.

Im Finale musste sich Marcel am Ende geschlagen geben, da er sich nicht mehr aus Andre`s Festhalte befreien konnte.

Damit belegte Andre den ersten und Marcel den zweiten Platz der Gewichtsklasse.

Als letztes startete noch Clifford in der Gewichtsklasse ? 60 kg.

Hier belegte er kampflos den ersten Platz.

Clifford konnte aber den Freundschaftskampf gegen einen Grüngurt aus der Gewichtsklasse + 60 kg durch Harai-Goshi gewinnen und hat sich seine Urkunde verdient.

Zusammenfassung:

Name / Gewichtsklasse / Kämpfe / Siege / Niederlagen / Platz

weiblich

Julia Nossol     – 36 kg     2     1     1     2.

männlich

Maximilian Lutoschka     – 35 kg     4     4     –     1.

Martin Lang     – 35 kg     4     3     1     2.

Norman Totzke     – 38 kg     4     2     2     3.

Marcel Brettschneider     – 50 kg     4     3     1     2.

Andre Nossol     – 50 kg     4     4     –     1.

Clifford Jung     – 60 kg     (1)     (1)     –     1.

Damit dass alle Kämpfer mindestens die Hälfte ihrer Kämpfe gewonnen haben und alle mit einer Urkunde und einer Medaille nach Hause gehen durften, können wir zufrieden sein.

Insgesamt drei Erste, drei Zweite und einen Dritten Platz.

Aber wie immer bleibt zu beachten: Wir dürfen uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen !

Vorallem die erstaunliche Menge Shidos hätte nicht sein müssen.

Aber trotzdem ein Klasse Ergebnis.

Max

Platzierungen bei der REM Mä/Fr in Schmölln =>Qualifizierungen für die LEM !!!

11. September 2004 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte

11.09.04

Zur diesjährigen Regionlmeisterschaft der Männer und Frauen in Schmölln waren sechs Judokas der SG Weixdorf plus Fans angereist: Robert Junghans, Sandro Kabus, Tobias Krauthakel, Stefan Schubert, Robin Herold und Max Sieger.

Da wirklich nur sehr wenige Frauen angereist waren, hatten sich alle weiblichen Starter gleich für die Landeseinzelmeisterschaft qualifiziert.

Aufgrund relativ weniger Starter bei den Männer wurde hier Pool-System gekämpft.

Robert startete in der Gewichtsklasse ? 60 kg:

Er konnte seinen ersten Kampf mit Ippon durch Festhalte für sich entscheiden, ebenso auch seinen zweiten Kampf (Stefans Festhaltenbezeichnung: Revers-Backside-Overtop ! Was auch immer er damit meinte …).

Auch das Halbfinale konnte Robert mit Ippon durch Seoi-Nage nach kurzer Zeit beenden.

Leider musste er das Finale abgeben; damit qualifizierte er sich mit dem zweiten Platz seiner Gewichtsklasse für die Landeseinzelmeisterschaft.

Sandro und Max starteten in der Gewichtsklasse ? 66 kg

Da insgesamt sieben Starter in dieser Gewichtsklasse angetreten waren, wurde hier in einem 3er- und einem 4er-Pool gekämpft.

Sandro startete im 3er-Pool:

Seinen ersten Kampf gegen Schmidt konnte er mit O-Uchi-Gari für sich entscheiden. Seinen zweiten Kampf musste er an seinen Gegner Girndt abgeben. (Da Girndt Schmidt ebenfalls besiegen konnte, schied dieser aus.) Sandro belegte somit in seinem Pool den zweiten Platz und qualifizierte sich für das Halbfinale.

Max startete im 4er-Pool:In seinem ersten Kampf konnte er seinen Gegner Hanto ebenfalls durch Ko-Uchi-Gari besiegen. Da er seinen zweiten und dritten Kampf ebenfalls für sich entscheiden konnte, belegte er in seinem Pool den ersten Platz und qualifizierte sich ebenfalls für das Halbfinale.

Da im 2-Pool-System der erste des ersten Pools und der zweite des zweiten Pools, sowie der zweite des ersten Pools und der erste des zweiten Pools gegeneinander kämpfen, trafen sich Sandro und Max nun im Halbfinale.

Da Sandro mit Ippon gewann, zog er ins Finale ein.

Um für die LEM einen Nachrück-Kandidaten festzulegen, wurde der dritte Platz ausgekämpft:

Max konnte sich wiederum gegen Hanto durchsetzen und belegte damit den dritten Platz als Nachrückkandidat.

Sandro musste im Finale wiederum gegen Girndt antreten. Wiederum konnte er sich nicht durchsetzen und belegte ?nur? den zweiten Platz; damit qualifizierte sich Sandro ebenfalls für die LEM.

Tobias startete in der Gewichtsklasse ? 73 kg:

Leider musste er seinen ersten Pool-Kampf durch Festhalte und den zweiten durch Wurf abgeben und schied damit aus.

Stefan startete in der Gewichtsklasse ?81 kg sowie in der Offenen Gewichtsklasse:

Stefan musste sich leider nach einem langen Kampf seinem Gegner geschlagen geben. Seinen zweiten Kampf konnte er mit Waza-Ari für sich entscheiden. Da sich die drei Pool-Starter aber ?im Dreieck? geschlagen hatten und Stefan seinen zweiten Kampf ?nur? mit 7:0 gewonnen hatte, schied er aus.

In der Allkategorie konnte er seinen ersten Kampf mit Tai-Otoshi für sich entscheiden. Seinen zweiten Kampf musste Stefan leider durch einen Harai-Goshi seines Gegners abgeben. Den dritten Kampf konnte er wiederum für sich entscheiden. Und ohne Pause stützte er sich in den vierten Kampf gegen Kirsten, welchen er leider letztendlich abgeben musste. Damit belegte er in der Allkategorie den dritten Platz.

Robin startete in der Gewichtsklasse ? 90 kg:

In seinem ersten Kampf musste er sich gegen Kirsten geschlagen geben. Auch seinen zweiten Kampf konnte er nicht für sich entscheiden. Da er aber den dritten Kampf durch Festhalte gewann, belegte er den dritten Platz.

Und das alles noch mal im Überblick:

Name / Gewichtsklasse / Kämpfe / Siege / Niederlagen / Platz

Robert Junghans     – 60 kg     4     3     1     2.

Sandro Kabus     – 66 kg     4     3     1     2.

Max Sieger     – 66 kg     5     4     1     3.

Tobias Krauthakel     – 73 kg     2     –     2     –

Stefan Schubert – 81 kg     2     1     1     –

      Allkategorie     4     2     2     (3.)

Robin Herold      – 90 kg     3     1     2     3.

Damit haben sich zwei Starter der SG Weixdorf direkt für die Landeseinzelmeisterschaft qualifiziert: Robert und Sandro.

Wir sind gespannt zu erfahren, was daraus wird: die LEM findet am 26.09.04 statt!

max

Startschwierigkeiten und verpasste Plätze beim Internationalen Turnier

7. September 2004 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte

(04.09.04)

Zum diesjährigen Internationalen Turnier fuhren sechs Starter der SG Weixdorf nach Bautzen:

Marc Merbitz, Martin Weiher, Jonas Warmuth, Philipp Schulz, Tobias Krauthakel und Max Sieger.

Gekämpft wurde in den Altersklassen U15, U17 und U20, alle drei jeweils nur männlich.

Insgesamt war das Turnier mit 238 Startern gut besetzt und durch Starter aus Frankfurt, Berlin und Ungarn war eine gewisses Niveau gesichert.

U15:

In der U15 startete nur Marc:

Marc kämpfte in der Gewichtsklasse – 50 kg und hatte insgesamt 15 Gegner.

In seinem ersten Kampf unterlag er seinem Gegner vom Judo Club Bushido Berlin durch einen Konter, dafür gewann er seinen zweiten und dritten Kampf gegen zwei Starter aus Lichtenberg, einmal mit einem überdrehten Seoi-Nage und einmal durch eine Art O-Soto-Gari.

Leider verlor er seinen vierten Kampf gegen Schoppe vom SV Sachsenwerk durch einen Ippon-Seoi-Nage seines Gegners und schied mit einem siebten Platz aus.

U17:

In der U17 traten Jonas und Martin an:

Jonas startete in der Gewichtsklasse – 66 kg und hatte dort insgesamt 13 Gegner.

Auch Jonas verlor seinen ersten Kampf gegen Stief vom JV Görlitz durch zwei Waza-Ari seines Gegners, konnte aber seinen zweiten Kampf durch einen Konter mit Ippon für sich entscheiden, und musste aber leider seinen dritten Kampf abgeben.

Martin startete in der Gewichtsklasse – 81 kg und hatte hier zwei Kämpfe zu bestreiten:

Seinen ersten Kampf verlor Martin gegen Remmler von Leipzig durch O-Uchi-Gari seines Gegners und auch seinen zweiten Kampf verlor er gegen Krause vom JV Görlitz.

Damit belegte den dritten Platz seiner Gewichtsklasse.

U20:

In der U20 traten Philipp, Tobias und Max an:

Philipp und Max starteten beide in der Gewichtsklasse – 66kg und hatten dort sieben Gegner.

Philipp verlor seinen ersten Kampf gegen Schneider vom PSC Bautzen durch eine Festhalte seines Gegners und musste auch seinen zweiten Kampf abgeben. Damit schied er aus.

Max verlor seinen ersten Kampf gegen Girndt vom PSV Kamenz durch Seoi-Nage, konnte in seinem zweiten Kampf seinen Gegner durch Ko-Soto-Gari schlagen, musste aber auch seinen dritten Kampf abgeben und schied aus.

Tobias startete in der Gewichtsklasse – 73 kg und hatte dort neun Gegner.

Auch er musste seinen ersten Kampf abgeben, konnte aber den zweiten Kampf durch Uchi-Mata und den dritten Kampf durch Sumi-Gaeshi für sich entscheiden und belegte damit einen dritten Platz.

Zusammenfassung:

Name / AK / Gewichtsklasse / Starter / Kämpfe / Siege / Niederlagen / Platz

U15

Marc Merbitz     – 50 kg     16     4     2     2     –

U17

Jonas Warmuth     – 66 kg     14     3     1     2     –

Martin Weiher     – 81 kg     3     2     –     2     3.

U20

Philipp Schulz     – 66 kg     9     2     –     2     –

Max Sieger     – 66 kg     9     3     1     2     –

Tobias Krauthakel     – 73 kg     10     3     2     1     3.

Um noch ein gutes Wort zur Organisation zu verlieren: Bis auf eine leichte Anfangsverspätung, aufgrund eines Unfalls auf der Autobahn, war die Organisation eigentlich ganz in Ordnung, und das Turnier verlief fast reibungslos. Danke dafür. Ausserdem gab es nur wenige Verletzungen.

Obwohl das Turnier sicherlich nicht unbedingt schlecht besetzt war, wäre sicherlich für alle mehr drin gewesen und wir können nur hoffen das wir diese Startschwierigkeiten in den Griff kriegen.

max

Sommerfreizeit 2004 ? Trainingscamp in Linow/Mark (01.08.-07.08)

14. August 2004 in Freizeiten

Freizeiten

Das diesjährige Sommercamp der ?Großen? fand im brandenburgischen Sport- und Bildungszentrum Lindow am Gudelack-See statt. Mit waren Lisa (L.), Annett, Robert, Martin und Max.

Am Sonntag ging es gegen 10:30 Uhr los und mit drei Stunden Fahrt plus Pause waren wir fast die ersten in Lindow. Also konnten wir vor dem Begrüßungstraining noch eine Runde Baden gehen.

Das erste Training fand gleich am Sonntagabend nach dem Abendbrot statt. Geleitet wurde es von den Schweden Pernilla und Marcello Ribairo-Novais (fragt nicht wie dieser Name zustande kommt ? ich glaube er war aus Portugal und sie aus Schweden), beide Träger des dritten Dans und mehrfache schwedische und skandinavische Meister, WM- und EM-Teilnahme etc. Jedenfalls ist es schon lustig zu trainieren wenn die Sprache in der die Übungen erklärt werden Englisch ist und den meisten Leuten die Vokabeln fehlen. Geübt wurden Bodentechniken. Weiterhin spielten wir das uns bekannte Schildkrötenfangspiel (alle müssen auf allen vieren kriechen, der Fänger muss alle auf den Rücken drehen) in der Form das einige böse Bulldoggen kleine Chiwuahas jagten.

Am Ende eines jeden Trainings standen dann noch mehrere (drei bis fünf) Randoris aus. Nach drei Runden durfte man aber in einen anderen Raum Spielen gehen.

Und was uns am meisten erstaunte ? man durfte während des Trainings trinken. Es wurden immer mehrere Trinkpausen eingelegt, weil dies besser für den Körper sei. Also nicht wundern, wenn Robert das in Zukunft beibehält. Und was Robert vermutlich auch beibehalten wird: vor und nach jedem Training bestand die Möglichkeit, je Einhundert Liegestütze, Rumpfanheben, Kniebeuge und Rumpfanheben auf dem Bauch zu absolvieren. Das ganze jeweils in Zehner-Serien. Und man mag es nicht glauben, aber das ganze lässt sich sogar aushalten. (Das komische: Vor jedem Training war die Matte mit Mutigen voll, nach jedem Training waren es höchstens Fünf, die noch Lust hatten.)

Montag war 8:00 Uhr Frühstück angesetzt. 9:15 ging dann das Training wieder los. Ab Montag morgen wurde dann in drei Gruppen trainiert: dürr, schlank und dick, wobei diese Kategorien nichts über die Korpulenz der Betroffenen zu sagen hatte. Es ging dabei mehr um eine Gliederung in Können, Größe und Gewicht. Zum Randori kamen dann alle Gruppen wieder zusammen, weshalb es dann meistens sehr eng auf der Matte wurde.

Da ich den Dicken zugeordnet wurde, weiß ich ab hier nicht was die anderen geübt haben ? ich wäre also erfreut über Anmerkungen der Mädels.

Jedenfalls trainierten die Dicken eine Art von Sumi-Gaeshi und eine Umdrehtechnik im Boden. Und dann folgten noch fünf Randoris.

Das Training ging bis 11:15 Uhr, danach war sozusagen Mittagspause. Es konnte Beach-Volleyball oder Fussball gespielt werden, man konnte Baden gehen, und die Vormittags-Simulanten konnten sich schon mal die nächste Ausrede einfallen lassen.

15:45 ging dann die nächste Trainingseinheit los. Die beiden Schweden zeigten uns ihren Judo-Tanz ? den müssen wir unbedingt mal üben. So einfach wie er bei den Schweden aussah, war er zwar dann doch nicht, aber wenn man es kann, macht es sicher eine Menge Spass. Der Tanz ist eine Verkettung von Fusswürfen (Ko-Uchi-Gari, Ko-Soto-Gari, O-Soto-Gari und Sasae-Tsuri-Kumi-Ashi) mit Salsa-Zwischenschritten.

Und auch wenn nicht alle alles begriffen hatten, war die Stimmung danach zumindestens aufgelockert.

Danach wurde nur noch ?etwas? gekämpft und dann war auch schon wieder Schluss.

Als Abendprogramm konnte man nun Saunieren, Ausspannen, oder weiter Sport treiben: Während der ganzen Woche, konnte man Abends Rekorde in verschiedenen Disziplinen aufstellen, z.B. Vorwärts-Rollen (Rekord: über 800 !!!), Handstandlauf (Rekord: über 40 m !!!), auf einem Bein hüpfen (Rekord: 30 Minuten), 15 mal um die eigene Achse im Kreis drehen und vieles mehr. Ausserdem fand ein Hallenfussball-Turnier statt, von dem wir irgendwie nichts mitbekommen hatten.

Die Nachtruhe war offiziell mit 22:30 Uhr angesetzt, aber war nicht auch Einstein der Meinung dass Zeit relativ ist … ?

Der Dienstag begann genau wie der Montag und der Rest der Woche.

Zum Vormittag-Training wurden Ko-Ouchi-Gari und Sumi-Gaeshi geübt. Am Nachmittag wurde dann ein weiterer Angriff am Boden trainiert. Schwer zu erklären wie genau der Umdreher jetzt funktioniert, aber man lag am Ende so ekelhaft in einer Festhalte, aus der auch gleich noch gewürgt werden konnte, dass wir es garantiert demnächst trainieren.

Nach den üblichen Randoris wurde dann Stadt-Fluss-Land gespielt. Eine Mattenseite war Stadt, eine Land, die Mitte war Fluss. Der Spielleiter stand am Rand und rief immer Stadt-, Land- oder Flussnamen.Wer zu langsam auf der richtigen Seite war oder gar falsch stand flog raus und musste mit 100 Hampelmännern ?büssen?.

(Also Kinder, passt alle schön in Geografie auf, dann seid ihr bald schlauer als ich, und wisst dass Rejkjavik kein Land ist …)

Mittwoch wurden dann mit den Schweden sogenannte ?Quick-Attacks? trainiert, also schnelle Attacken, meist ohne Hände.

Mittwoch nachmittag war als Erwärmung Aerobic mit Musik angesagt ? wer behauptet, dass Aerobic einfach und für Weicheier sei lügt! Hab` selten so geschwitzt. Also danach waren jedenfalls alle warm.

Für dieses Training war eigentlich Überraschungsbesuch angesagt, will heißen ein bekannter Judoka-Profi sollte das Training halten. Da sich die aktiven Profis aber für Olympia vorbereiten mussten oder schon auf dem Weg waren, war Überraschungsbesuch aus Portugal da. Leider sprach Marcelinho nur portugiesisch und das sprach nun wirklich keiner.

[Eine kleine Denkaufgabe: Wer erinnert sich noch was ich über MARCELLO (!!!) Ribairo-Novais erzählt habe. An dieser Stelle bitte zwei und zwei zusammenzählen …]

Jedenfalls dauerte es immer eine Weile bis alle begriffen hatten, was genau er von einem wollte. Als erstes sollten sich alle im Kreis um ihn sammeln und eine La-Ola-Welle machen. Ein Hoch auf die Zeichensprache!

Das Training enthielt dann so lustige Übungen, wie ein Rad auf einer Hand, Rad auf den Unterarmen, aus der Bodenwelle in die Kopfbrücke und gleich aufstehen (kann ich nicht demonstrieren, war zu schwer) …

Desweiteren wurde diese Trainingseinheit fast ohne Kimono trainiert ? es wurde mehr gerungen (hinter Uke gelangen, Uke die Arme an den Oberkörper drücken, Uke anheben …).

Ausserdem schien Marcello Marcelinho das Ketten-Spiel bei dem man versucht den Nebenmann durch Fusswürfe auf den Boden zu bringen, bekannt zu sein.

Als Abschluss wurden nach den Randoris noch die Teilnehmerurkunden fürs Camp ausgegeben.

Donnerstag: Als Aufwärmübung war diesmal Tandoku-Renshu angesagt. Immer wieder wurden De-Ashi-Barai, Uchi-Mata, Ko-/O-Uchi-Gari und Seoi-Nage in relativ schnellem Tempo geübt ? Der Schweiß lief in Strömen!

Dann wurden die Übungen der letzten Tage wiederholt und anschließend war Zeit um seine Spezialtechnik auszuprobieren. Nach Ende des Trainings mussten sich dann alle Judoka zu Buchstaben legen um eine Grußkarte für einen Verletzten der im Krankenhaus lag zu formen (er hatte sich bei einem der Trainings vorher den Fuss gebrochen).

Das letzte Training wurde nicht mehr in der Art eines Trainings abgehalten. Man hatte sich im Vorfeld zwischen dem Ablegen des Judo-Sport-Abzeichens (JuSpA) und einem Japanischen Turnier entscheiden können. (Man konnte auch beides machen.)

Das Sportabzeichen bestand aus mehreren Teilen: einem Kraft-Ausdauer-Teil, einem Geschicklichkeitsteil, einem Kreativen Teil und einem für die Judospezifische Ausdauer.

Das interessanteste am Sportabzeichen war dabei der kreative Teil, in dem eine eigene Kurz-Kata verlangt wurde. Dazu wurde am Mittwoch-Abend die Nage-No-Kata vorgeführt, und dann mussten sich die Teilnehmer eine eigene Kata zu einem bestimmten Judo-Thema ausdenken. Die Katas wurden dann am Donnerstag-Abend abgenommen.

Das Japanische Turnier verlief folgendermassen: Alle Teilnehmer wurden nach Größe, Gürtel und Gewicht in eine Reihe eingeordnet. Diese Reihe wurde dann durchgekämpft. Die beiden Kleinsten begannen, der Gewinner blieb stehen und kämpfte gegen den Nächsten. Um das ganze nicht gar zu hart zu gestalten, gab es für alle die gleich in der ersten Runde rausgeflogen waren, eine Trostrunde, dass jeder mindestens zwei Kämpfe hatte.

Gewonnen hat letztendlich Stefan Oldenburg, ein Tier, den die Organisatoren ans Ende der Schlange gestellt hatten, und der sich paralell zu den Kleinen von hinten durchkämpfte und alle besiegte (bei den von vornherein entschiedenen Kämpfen wurde dann abgebrochen ? da hatte er aber schon 12 Siege in Folge !!!).

Nach dem Turnier wurden zwei der drei Matten abgebaut und nach der Abnahme des JuSpA war mit Judo Schluss.

Aber nicht mit Sport im Allgemeinen: Freitag waren noch zahlreiche andere sportliche Aktivitäten zur Auswahl.

Das Fussball-Turnier am Vormittag war Pflicht. Egal ob als Zuschauer oder Spieler.

Insgesamt traten 12 Mannschaften an. Der Zufall steckte Martin und mich auch gleich noch in dieselbe Mannschaft ? Die Gewinner-Mannschaft ! Fast alle Spiele gewonnen … auch wenn es nicht so sehr an uns lag.

Am Nachmittag konnte man dann zwischen Frisbee-Golf (Golf mit Frisbees ?!), Sumo-Ringen, Kanu-Regatta (Robert gewann mit 1:31 min !) und Abenteuer im Wald entscheiden.

Davor, dazwischen und danach waren wir noch etwas baden und dann war die Woche auch schon wieder rum.

Samstag fuhren wir dann nach dem Frühstück los und waren gegen Mittag wieder da.

Bleibt nur noch zu sagen dass es auf jeden Fall interessant und auch lustig war und für das nächste mal alle zu ermutigen mitzufahren. So schlimm ist Trainingslager nun auch nicht!

Ach ja, und noch ein kleiner Verweis auf die Bildergalerie, wo hoffentlich bald das Bild von Martin zu finden ist, wie er auf dem See läuft (keine Foto-Montage !) … (Jesus unter uns ? ? damit wurde er Bild des Tages)!

max

Offene Dresdner Stadtmeisterschaft Mä/Fr des DSV Grün-Weiß `90 (12.06.04)

12. Juni 2004 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte

Zur diesjährigen offenen Dresdner Stadtmeisterschaft des DSV Grün-Weiß `90 waren ca. 8 Vereine mit ca. 50 Kämpfer angereist.

Von der SG Weixdorf waren vertreten: Eric Weingartner, Robin Herold und Max Sieger.

Mit leichter Verspätung, da die Judoka aus Grimmitschau den Weg nicht gefunden hatten, begann der Wettkampf gegen 10:45 Uhr.

Eric und Max starteten in der Gewichtsklasse ? 66 kg (insgesamt 9 Starter), Robin in der Gewichtsklasse ? 90 kg (insgesamt 8 Starter).

Eric hatte als erstes ein Freilos. Er gewann seinen ersten Kampf gegen einen Braungurt überragend durch einen Bein-Fasser, für den er Waza-Ari erhielt, und einen Opferwurf, auf den sein Gegner mit Ippon fiel.

Seinen zweiten Kampf verlor Eric, ebenso wie den dritten Kampf, den Kampf um Platz drei. Damit belegte Eric einen fünften Platz.

Max verlor seinen ersten Kampf, warf in seinem zweiten Kampf seinen Gegner mit O-Uchi-Gari auf Ippon, und gewann auch seinen dritten Kampf mit Ippon.

Er verlor wie Eric den Kampf um Platz drei und belegte somit einen fünften Platz.

Robin kämpfte in seinem ersten Kampf über die volle Zeit, verlor aber mit einem Yuko Rückstand.

Seinen zweiten Kampf konnte er mit einem Tani-Otoshi für sich entscheiden.

Er gewann seinen dritten Kampf kampflos, da sein Gegner sich zuvor am Fuss verletzt hatte.

Damit belegte Robin einen dritten Platz.

Zu erwähnen bleibt noch dass es bei diesem Wettkampf fast keine Verletzungen gab und dass es mehrere spektakuläre Würfe zu bewundern gab, die bei der Siegerehrung mit dem Preisen ?Bester Techniker der Männer? und ?Bester Nachwuchstechniker? prämiert wurden.

Zusammenfassung:

Kämpfer      Gewichtsklasse Starter Kämpfe Siege Niederlagen Platzierung

Eric Weingartner     – 66 kg     9     4     2     2     5.

Ma Sieger      – 66 kg     9     3     1     2     5.

Robin Herold     – 90 kg     8     3     2     1     3.

Max

Platzierungs-Hagel beim 2. Dresdner Blitzturnier

23. Mai 2004 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte

Beim diesjährigen Blitzturnier der SV Sachsenwerke in Dresden starteten 21 Judoka der SG Weixdorf in vier verschiedenen Altersklassen:

U11: Amir und Babak Ali Akbari, Annika und Mareike Weber, Mario Conzendorf, Adrian Orzyszek, Julia Nossol und Julia Uhlmann

U13: Marcel Brettschneider, Clifford Jung, Martin Lang, Tobias Lißner, Andrè Nossol, Normann Totzke

U15: Georg Hörnig, Marc Merbitz, Cherylin Klotzsche, Lisa Lamm und Nicole Wedler

U17: Martin Weiher und Benjamin Schulz

Zu dem Turnier waren über 50 Vereine und insgesamt über 230 Starter angereist. Das besondere an einem ?Blitzturnier?: Die Judoka wurden zu Hause ausgewogen und mit Gewicht gemeldet und die Kampfzeit betrug für alle Altersklassen nur zwei Minuten.

Wettkampfbeginn war für U11 und U15 9:00, für U13 und U17 12:00. Die zweite Zeit konnte leider nicht eingehalten werden, und die Wettkämpfe endeten erst gegen 17:00.

Die Wettkämpfe begannen mit der

U11:

Annika startete in der Gewichtsklasse -24 kg und konnte sich dort gegen ihre Konkurrentin nicht durchsetzen. Sie hatte noch zwei Freundschaftskämpfe gegen Mareike und Julia aus der nächsthöheren Gewichtsklasse zu bestreiten, die sie aber beide verlor. Sie belegte einen zweiten Platz.

Mareike und Julia U. kämpften beide in der Gewichtsklasse ?28 kg und waren dort die einzigen beiden Starterinnen. Mareike gewann ihren Kampf gegen Julia und auch ihre Freundschaftskämpfe gegen die untere Gewichtsklasse und belegte damit einen ersten Platz. Julia gewann ihre Freundschaftskämpfe ebenfalls und belegte damit einen zweiten Platz.

Julia Nossol setzte sich sich schnell gegen ihre beiden Gegnerinnen in der Gewichtsklasse ?33 kg durch und belegte dort den ersten Platz.

Babak (-26 kg)konnte sich leider nicht gegen seine vielen Gegner durchsetzen und schied aus.

Adrian und Amir kämpften beide in der Gewichtsklasse ?29 kg. Amir konnte einen Kampf gegen seine 5 Pool-Gegner gewinnen und belegte damit einen fünften Platz. Adrian gewann vier seiner fünf Kämpfe und belegte damit den zweiten Platz seiner Gewichtsklasse.

Mario musste aufgrund vieler Gegner im Doppel-KO-System kämpfen und schied nach zwei verlorenen Kämpfen aus.

Es folgte die U15:

Cherylin besiegte eine ihrer vier Gegnerinnen und belegte damit den dritten Platz in der Gewichtsklasse ?52 kg. Lisa konnte sich nicht gegen ihre Gegnerinnen durchsetzen und verlor beide Kämpfe. Sie belegte damit den dritten Platz in der Gewichtsklasse ?63 kg.

Nicole war allein in ihrer Gewichtsklasse und belegte damit den ersten Platz in der Gewichtsklasse ?70 kg. Ihre Freundschaftskämpfe gegen die nächsthöhere Gewichtsklasse konnte sie leider nicht gewinnen.

Georg und Marc starteten beide in der Gewichtsklasse ?46 kg. Beide gingen mit einem Sieg und zwei Niederlagen als dritte Plätze aus ihren Pools hervor.

U13:

Als erster startete Martin in der Gewichtsklasse ?32 kg. Er konnte den einen Kampf gewinnen und verlor den anderen. Damit belegte einen zweiten Platz.

Tobias und Normann zeigten die besten Kämpfe. Beide starteten in der Gewichtsklasse ?35 kg. Beide konnten sich in ihren jeweiligen Pools gegen alle Konkurrenten durchsetzen. Tobias gewann seine ersten drei Kämpfe durch Haltetechniken und Hebel, Normann durch schöne Opfertechniken (Tani-Otoshi, Tomoe-Nage), die sogar Zuschauer anderer Vereine beeindruckten. Normann verlor jedoch leider gegen den zweitplatzierten aus Tobias` Pool und belegte damit einen dritten Platz. Tobias konnte sich sogar bis ins Finale durchkämpfen, wo er auf Normanns vorherigen Gegner traf, dem er knapp unterlag (es fehlte eine Sekunde bis zur vollendeten Festhalte). Somit belegte er den zweiten Platz.

Auch Marcel und Andrè kämpften gemeinsam in einer Gewichtsklasse (-50 kg). Marcel gewann beide Kämpfe und belegte den ersten Platz, Andrè musste sich in den letzten zwei Kampfsekunden gegen Marcel geschlagen geben und belegte den zweiten Platz.

Clifford konnte einen seiner Kämpfe in der Gewichtsklasse ?60 kg gewinnen und musste den anderen abgeben. Damit belegte er den zweiten Platz seiner Gewichtsklasse.

U17:

Benjamin kämpfte zwar gut, konnte sich aber gegen seine Gegner in der Gewichtsklasse ?66 kg leider nicht durchsetzen und schied aus.

Martin startete in der Gewichtsklasse ?73 kg und konnte einen seiner Kämpfe in seiner Gewichtsklasse gewinnen. Damit belegte er einen zweiten Platz. Er gewann aber auch seinen Freundschaftskampf gegen den einzigen Starter der Gewichtsklasse ?81 kg.

Es war also ein sehr erfolgreicher Tag für die SG Weixdorf:

5 x 1. Platz,

7 x 2. Platz und

3 x 3. Platz.


Die Platzierten können auf ihre Leistung stolz sein.

Zusammenfassung

Name / Gewichtsklasse / Starter / Kämpfe / Siege / Niederlagen / Platzierung

Altersklasse U11

Annika Weber     – 24 kg     2     3     –     3     1.

Mareike Weber     – 28 kg     2     3     3     –     1.

Julia Uhlmann     – 28 kg     2     3     2     1     2.

Julia Nossol     – 33 kg     3     2     2     –     1.

Babak Ali Akbari     – 26 kg     9     3     –     3     –

Amir Ali Akbari     – 29 kg     6     5     1     4     (5.)

Adrian Orzyszek     – 29 kg     6     5     4     1     2.

Mario Conzendorf     – 32 kg     11     2     –     2     –

Altersklasse U13

Martin Lang     – 32 kg     3     2     1     1     2.

Tobias Lißner     – 35 kg     7     5     4     1     2.

Normann Totzke     – 35 kg     7     3     2     1     3.

Andrè Nossol     – 50 kg     3     2     1     1     2.

Marcel Brettschneider- 50 kg     3     2     2     –     1.

Clifford Jung     – 60 kg     3     2     1     1     2.

Altersklasse U15

Cherylin Klotsche     – 52 kg     5     4     1     3     3.

Lisa Lamm     – 63 kg     3     2     –     2     3.

Nicole Wedler     – 70 kg     1     2     –     2     1.

Georg Hörnig     – 46 kg     8     3     1     2     (5.)

Marc Merbitz     – 46 kg     8     3     1     2     (5.)

Altersklasse U17

Benjamin Schulz     – 66 kg     11     2     –     2     –

Martin Weiher     – 73 kg     3     2     1     1     2.

Max

Internationales Turnier in Aue am 09.05.04

9. Mai 2004 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte

Am Sonntag dem 09.05.04 fuhren sechs Sportler der SG Weixdorf Abteilung Judo sowie unser Landesligamannschaftsmitglied Murat Malasagov zum Internationalen Turnier in Aue.

Die Veranstaltung war gut besucht: insgesamt über 150 Starter aus 33 Vereinen. Es kämpften die U15 männlich und weiblich sowie die Männer und Frauen. Von uns kämpften Marc Merbitz in der U15, Katrin Andraczek und Antje Keil bei den Frauen und Philip Schulz, Max Sieger, Robin Herold und Chadschi-Murat Malasagov bei den Männer.

Die Veranstaltung startete gegen 10:30 Uhr und zuerst waren unsere Frauen an der Reihe:

Antje startete in der Gewichtsklasse ?52 kg und hatte zwei Gegnerinnen. Sie besiegte Julia Litzenbauer vom TV Hersfeld mit Ippon und Sina Rockosch von den Delitzscher Sportfüchsen mit einem Yuko über die volle Kampfzeit und belegte somit in ihrer Gewichtsklasse den ersten Platz.

Katrin startete in der Gewichtsklasse ?57 kg und hatte fünf Gegnerinnen. Sie gewann ihren ersten Kampf gegen Kati Koschnick vom BSC Freiberg, verlor ihren zweiten Kampf gegen Heike Webel von den Delitzscher Sportfüchsen, und gewann ihren dritten Kampf gegen Denise Kretzschmar vom BSC Freiberg. Damit belegte sie einen dritten Platz.

Marc hatte in der Gewichtsklasse ?46 kg 9 Gegner, verlor aber leider seine beiden Kämpfe gegen Felix Kliemann vom Chemitzer PSC und Hannes Conrad vom Döbelner SC und belegte damit nur einen 7. Platz.

Philip und Max starteten beide in der ?66 kg, die mit 10 Startern besetzt war. Max gewann seinen ersten Kampf gegen Daniel Lugert vom AJC, verlor aber die folgenden Kämpfe gegen Lukas Petrmichl vom tschechischen Verein Chomutov und Sebastian Vogel vom PSV Merseburg, und belegte damit einen 5. Platz. Philip verlor seine beiden Kämpfe gegen Nicolay Ride vom SV Heberndorf und Sebastian Vogel und belegte damit einen 7. Platz.

Robin startete in der Gewichtsklasse ?90 kg, die mit vier Startern besetzt war. Er gewann seinen ersten Kampf gegen Sergej Bondarenko vom Chemitzer PSV mit Ippon, seinen zweiten gegen Richard Zander vom BSC Freiberg, verlor aber seinen letzten Kampf gegen Valeriy Bakoer vom PTSV Hof. Somit belegte er den zweiten Platz seiner Gewichtsklasse.

Murat startete für Großenhain in der Gewichtsklasse ?100 kg, in der er zwei Gegner hatte. Peter Sprangel vom JV Rodewisch besiegte er mit Yuko über die Zeit, und Marcel Frohberg vom JSV Rammenau mit Ippon. Somit belegte er den ersten Platz seiner Gewichtsklasse. Seinen Freundschaftskampf gegen den einzigen Starter der Gewichtsklasse +100 kg gewann er auch mit Ippon.

Zusammenfassung:

1. Platz:

Antje Keil, -52 kg

Chadschi-Murat Malasagov, -100 kg

2. Platz:

Robin Herold, -90 kg

3. Platz:

Katrin Andraczek, -57 kg

Zum Wettkampf bleibt noch zu sagen, dass die Organisation des Ausrichters nicht gerade berauschend war, da gegen Ende der Veranstaltung immer wieder mehrere Matten nicht besetzt waren, und dass wahrscheinlich gerade großer Tag des Fuss-Fassers war, der sehr oft, vorallem von unseren Startern, angewendet wurde.

max

03.04.04: Osterturnier U11 mit Osterhasen in Radeberg

3. April 2004 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte

Am Sonnabend dem 03.04.04 fuhren drei Judoka von der SG Weixdorf zum Osterturnier nach Radeberg.

Diese drei Judoka waren Mareike Weber, Adrian Orzyszek und Mario Conzendorf.

Insgesamt waren 94 Starter, neben denen aus den örtlichen Vereinen auch aus Leipzig und Frankfurt/Oder, beim Osterturnier anwesend.

Der Wettkampf begann zwar erst 10:30 weil Radeberg den Wettkampfort kurzerhand in eine neue Halle verlegt hatte und demzufolge noch einige Komplikationen zu lösen hatte, endete aber wegen einer guten Organisation trotzdem 13:00.

Mareike startete in der Gewichtsklasse bis 28 kg in der insgesamt vier Starterinnen vertreten waren. In ihrem ersten Kampf besiegte sie ihre Gegnerin mit einem O-Soto-Gari, die zweite legte sie mit einem Seio-O-Toshi auf die Matte, und die dritte Gegnerin musste sich nach einem gelungenen O-Soto-Otoshi geschlagen geben.

Mareike besiegte also alle ihre Gegner vorzeitig mit Ippon und belegte in ihrer Gewichtsklasse den ersten Platz.

Adrian startete in der Gewichtsklasse bis 29 kg, in der 10 Starter vertreten waren.

Dank eines Freiloses konnte er den ersten Durchgang aussetzen und sich seine Kraft für seinen ersten Kampf sparen. In diesem besiegte er seinen Gegner mit einem grandiosen O-Goshi, nachdem sein Gegner vergeblich versucht hatte ihn mit dieser Technik zu Fall zu bringen.

Seinen zweiten Kampf gewann er schnell mit einem Seio-Otoshi, das Finale aber verlor er durch eine Rückwärtstechnik seines Gegners.

Somt belegte Adrian den 2. Platz in seiner Gewichtsklasse.

Mario startete in der Gewichtsklasse bis 32 kg, die mit 12 Startern am stärksten besetzt war. Durch ein Freilos konnte er wie Adrian den ersten Durchgang aussetzen. Seinen ersten Kampf gewann er bei Waza-Ari-Gleichstand mit 2 Koka Vorsprung.

In seinem zweiten Kampf konnte er sich leider nicht aus der Festhalte des Gegners herausarbeiten und verlor.

Auch in seinem dritten Kampf musste er sich geschlagen geben, und belegte somit nur einen 5. Platz.

Für ihre Wettkampfanstrengung wurden dann gegen 12:45 alle 1. bis 3. Plätze mit einer Medaille und einer Urkunde belohnt, und alle Kinder die in Judogi zur Siegerehrung erschienen waren erhielten noch einen Schokoladenosterhasen für den Rückweg.

Mit dem abschliessenden Ergebnis von einem 1. und einem 2. Platz bei 3 Startern kann man zufrieden sein und nochmals ein Lob an Radeberg für die gute Organisation.

Regionalmeisterschaft Ost-Sachsen U 11/U 13 m/w in Görlitz vom 27.09.03

27. September 2003 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte

Regionalmeisterschaft Ost-Sachsen U 11/U 13 m/w in Görlitz vom 27.09.03

Die diesjährigen Regionalmeisterschaften der Altersklassen U 11 und U 13 männlich und weiblich wurden vom PSV Görlitz ausgerichtet und die SG Weixdorf war mit insgesamt 18 Kämpfern/-innen vertreten.

Für die U11 war dies ein ganz normaler Wettkampf, für die U 13 hingegen war es die Qualifikation für die Sachsenmeisterschaft. Qualifizieren konnten sich die jeweils ersten drei Plätze jeder Gewichtsklasse, weshalb der dritte Platz ausgekämpft wurde.

In der weiblichen U11 hatte Julia Uhlmann nur eine Gegnerin in der Gewichtsklasse bis 26 kg und holte den ersten Platz durch eine Festhalte. Ihren Freundschaftskampf gewann sie ebenfalls auf dieselbe Art. Julia Nossol ? bis 33 kg ? hatte 6 Gegnerinnen und verpasste nach dem ersten gewonnen Kampf den Einzug ins Finale, gewann aber ihren Hoffnungsrundenkampf und wurde somit 3. Platz.

Tasmin Hirschfeld kämpfte in der Gewichtsklasse bis 40 kg und hatte 4 Gegnerinnen, wobei nach Pool-System gekämpft wurde. Sie verlor ihren ersten und vierten Kampf und gewann die beiden anderen Kämpfe mit guten Fusstechniken.

In der männlichen U11 startete Adrian Orzyszek in der Gewichtsklasse bis 26 kg. Er gewann seinen ersten Kampf innerhalb von 5 Sekunden, verlor danach den zweiten, und gewann wiederum den dritten Kampf mit Ippon. Somit belegte er bei 5 Gegnern einen 3. Platz.

In der bis 32kg starteten von Weixdorf Mario Conzendorf und Maximilian Lutoschka, sowie 11 weitere Starter. Mario verlor seinen ersten Kampf, gewann den zweiten Kampf mit einem Waza-Ari nach voller Kampfzeit und schied aber nach verlorenem dritten Kampf aus.

Maximilian gewann seinen ersten Kampf, verlor seinen zweiten, und gewann wiederum seinen dritten Kampf in der Trostrunde. Nachdem sich sein Gegner im vierten Kampf am Fuss verletzte gewann er auch diesen Kampf und wurde 3.

Tobias Lißner startete in der bis 35 kg, gewann die ersten drei Kämpfe ? zwei davon durch Festhalte ? und verlor leider das Finale. Er wurde somit 2. Platz von den 14 Startern.

In der bis 42 kg startete für Weixdorf Eric Zschech. Von seinen vier Poolkämpfen gewann er die ersten beiden vorzeitig, wurde aber im dritten Kampf disqualifiziert und schied aus.

In der weiblichen U 13 startete nur Cherylin Klotsche. Sie verlor gegen ihre beiden Gegnerinnen in der bis 48 kg, wurde aber trotzdem 3. Platz und qualifizierte sich für die Sachsenmeisterschaft.

In der männlichen U 13 startete Martin Lang als einziger Kämpfer in der Gewichtsklasse bis 29 kg und wurde somit erster Platz.

In der bis 35 kg startete Normann Totzke gegen 8 Konkurrenten. Er konterte im ersten Kampf seinen Gegner und bekam dafür Ippon, verlor den zweiten Kampf, gewann wiederum den dritten Kampf, indem er seine Wertung über die Zeit holte, und verlor den Kampf um Platz drei. Er belegte somit einen 5. Platz.

In der bis 38 kg startete Robert Fiedler gegen 5 Gegner. Er verlor zwar seinen ersten Kampf, kämpfte sich aber in der Trostrunde bis auf den ersten 3. Platz und qualifizierte sich somit für die Sachsenmeisterschaft.

In der bis 42 kg starteten Robert Brodersen und Finn Schley, sowie 8 andere Kämpfer. Robert gewann seine ersten beiden Kämpfe durch Festhalte und verlor aber das Finale. Mit seinem 2. Platz hatte auch er sich qualifiziert.

Finn kam im ersten Kampf nicht mehr aus der Festhalte heraus, konnte aber den zweiten Kampf durch einen Konterwurf gewinnen, und er gewann auch den dritten Kampf da sein Gegner wegen Verletzung ausschied.

Den Kampf um Platz 3 verlor er leider und belegte somit einen 5. Platz.

In der bis 46 kg traffen sich Marc Merbitz, Andre Nossol und Marcel Brettschneider.

Marcel verlor seine beiden Kämpfe und schied aus.

Andre erging es nicht viel besser. Er verlor seinen ersten Kampf und konnte sich in seinem zweiten Kampf gegen Marc auch nicht behaupten. Somit schied auch er aus.

Marc gewann seinen ersten Kampf, verlor den zweiten, und musste im dritten Kampf gegen Andre antreten.

Er gewann, musste sich aber nach dem verlorenen vierten Kampf mit dem zweiten 3. Platz zufrieden geben.

In der bis 55 kg kämpfte Dennis Barh, der mit einem gewonnen Kampf von vier Kämpfen den zweiten dritten Platz belegte.

Die Ergebnisse noch einmal schnell auf einen Blick:

(Gewichtsklasse / Gegner / Kämpfe / Siege / Niederlagen / Platzierung)

U 11 weiblich:

– Julia Uhlmann: -26 / 1 /2 / 2 / 0 / 1.

– Julia Nossol: -33 / 6 / 3 / 2 / 1 / 3.

– Tasmin Hirschfeld: -40 / 4 / 4 / 2 / 2 / 3.

U 11 männlich:

– Adrain Orzyszek: -26 / 5 / 3 / 2 / 1 / 3.

– Mario Conzendorf: -32 / 12 / 3 / 1 / 2 / –

– Maximilian Lutoschka: -32 / 12 / 3 / 2 / 1 / 3.

– Tobias Lißner: -35 / 13 / 4 / 3 / 1 / 2.

– Eric Zschech: -42 / 4 / 3 / 2 / 1 / –

U 13 weiblich:

– Cherylin Klotsche: -48 / 2 / 2 / 0 / 2 / 3.

U 13 männlich:

– Martin Lang: – 29 / – / – / – / – / 1.

– Normann Totzke: -35 / 8 / 4 / 2 / 2 / 5.

– Robert Fiedler: -38 / 5 / 3 / 2 / 1 / 3.

– Robert Brodersen: -42 / 9 / 3 / 2 / 1 / 2.

– Finn Schley: -42 / 9 / 4 / 2 / 2 / 5.

– Marcel Brettschneider: -46 / 6 / 2 / 0 / 2 / –

– Marc Merbitz: -46 / 6 / 4 / 2 / 2 / 3.

– Andre Nossol: -46 / 6 / 2 / 0 / 2 / –

– Dennis Barth: -55 / 4 / 4 / 1 / 3 / 3.

Es haben sich somit Cherylin Klotsche, Martin Lang, Robert Fiedler und Robert Brodersen für die Sachsenmeisterschaften qualifiziert.

Aber auch die anderen haben nicht schlecht gekämpft und die meisten haben die Qualifikation nur knapp verpasst.

Weiter so.

Max

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