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Nikolausturnier U10/U12 Freiberg (10.12.2011)

10. Dezember 2011 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte

Am heutigen Samstag trafen sich 10 Judokas der SG Weixdorf um dem Nikolaus ein paar Süßigkeiten abzunehmen.

Mit der U10 und U12 gings zum Nikolausturnier nach Freiberg.

Mit dabei waren Nils Beyer, Hauke Estel, Eric und Lea Fischer, Pascal Kalauch, Pascal Gaulke, Richard Kleint, Benjamin Kurz, Franka Feldmann, Lea Höhnel, Kampfrichter Martin Weiher, sowie eine Handvoll Eltern, Großeltern und Geschwister, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten.

Am Turnier konnten auch Weißgurte teilnehmen, die ein Randori mit Wettkampfcharakter machten, das betraf uns aber nicht.

In der U10 gingen die beiden Pascals, Franka und Lea Fischer an den Start:

Pascal Kalauch startete -35 kg und hatte hier mit vier Gegnern die Chance auf viele Kämpfe. In allen Kämpfen zeigte er sich variabel und probierte Hüft- und Fusswürfe aus, kam aber leider nie zum Erfolg, da am Ende immer der Zug fehlte und er entweder zusammenbrach oder gekontert wurde, weshalb er alle Kämpfe letztendlich abgab und 5. wurde. Schade!

Pascal Gaulke war in der Gewichtsklasse -46 kg und hatte hier zwei Gegnerinnen (in der U10 ist das Zusammenlegen von Mädchen und Jungen erlaubt und war hier gewichtsmäßig sinnvoll).

Den ersten Kampf gegen Lina Lehmann vom CPSC Bude konnte er mit Waza-Ari gewinnen, den zweiten Kampf gegen Maya Wolf vom ausrichtenden BSC Freiberg gab er auf O-Goshi ab.

Damit belegte er einen zweiten Platz!

Franka hatte lange zu warten bis sie endlich an der Reihe war, was ihr sichtlich (und auch hörbar 😉 ) zu schaffen machte. In ihrem 3er-Pool -42 kg legte sie aber sofort richtig los und besiegte Moritz Gentsch (TSV Reichenberg-Boxdorf) und Tom Schäfer (DS Pirna) jeweils mit Ippon und sicherte sich damit den ersten Platz!

Lea hatte in ihrer Gewichtsklasse +42 kg nur einen Gegner, Eric Löhnig vom CPSC, den sie mit Waza-Ari-Awasete-Ippon (zwei Waza-Ari sind ein Ippon) besiegen konnte und sich ebenfalls Gold sicherte!

In der U12 bis -35kg traten Hauke und Nils gegen drei weitere Gegner an. Die beiden Unzertrennlichen konnten sich auch beim Wettkampf keine verschiedenen Gewichtsklassen suchen und damit war der erste Kampf Nils versus Hauke vorprogrammiert. Man schenkte sich nichts und nach Ablauf der drei Minuten stand es 0:0 mit einem Shido auf Nils Seite, weshalb er Hauke zum Sieger erklärte.

Leider waren sich Hauke und Nils auch im Rest sehr ähnlich und verloren beide gegen ihre weiteren Gegner, was Hauke am Ende den dritten Platz bescherte, Nils wurde Fünfter.

Die guten Ansätze waren auch hier da (Tai-otoshi!), leider fehlte am Ende die Konsequenz und das Quentchen zum Sieg.

Richard hatte als einziger Weixdorfer ein Doppel-KO-System erwischt. Bei sieben Startern in der -32 kg, gab es große Verwirrung als Kleint vom BC Motor-Rochlitz aufgerufen wurde und nicht antrat und der Gegner gewann. Ein Check der Liste ergab dass Richard natürlich dem falschen Verein zugeordnet worden war und der Kampf wurde wiederholt. Dennoch blieb das Ergebnis bestehen, Richard verlor mit Ippon auf O-Goshi.

Glück im Unglück rutschte er von dieser Position direkt in den Kampf um Platz 3 den er gegen Ludwig von Dresden-Mitte mit O-Soto-Otoshi gewann und sich riesig über den Bronzeplatz freute.

Auch einen Freundschaftskampf gegen einen weiteren 32er bestritt Richard noch und ging auch hier siegreich hervor.

Benni durfte sich auch über viele Kämpfe freuen: -38 kg waren fünf Starter anwesend.

Knapp im Kampfrichterentscheid unterlegen war dem Heidenauer Schneider, die Enttäuschung dementsprechend groß. Deutlicher verlor er leider seinen zweiten Kampf in der Kesa-gatame, bevor der dritte Kampf im Hantei zu seinen Gunsten entschieden wurde. Mit der Niederlage gegen den Orangegurt Moritz Jeschke (PSV Freital), konnte sich Benni am Ende noch über einen dritten Platz freuen.

Damit blieb noch Eric, der über 60 kg leider kampflos blieb, aber noch zwei Freundschaftskämpfe gegen die beiden Starter der -55kg-Klasse absolvierte. Dem Chemnitzer Teuchert, der weitaus flinker als Eric agierte, war er unterlegen, den Freitaler Renert konnte er mit Yuko schlagen. Damit blieb auch für Eric ein erster Platz.

Zur Siegerehrung erschien dann der Nikolaus persönlich mit einem Sack voller Süßigkeiten, und es gab wirklich schöne Medaillen in Kimono-Form, sowie Urkunden und besondere Urkunden (mit falschem Datum 😉 ). Nach der Siegerehrung wurde noch der Nikolaus mit den Worten „So Kinder, der Nikolaus hat noch ein paar Süßigkeiten im Sack die ihr euch holen könnt“ umgerannt und noch einiges Zahnschädliches für den dritten Advent erbeutet. Wenn ihr auch mit dem Weihnachtsmann so umgeht, na dann gute Nacht Geschenke im nächsten Jahr…

Zusammenfassung:

Name / Altersklasse / Gewichtsklasse / Teilnehmer / Kämpfe (ges-gew-verl / Platz

Nils Beyer     U12     – 35     5     4     0     4     5.

Hauke Estel     U12     – 35     5     4     1     3     3.

Eric Fischer     U12     + 60     1     (+2)     (+1)     (+1)     1.

Pascal Gaulke     U10     – 46     3     2     1     1     2.

Pascal Kalauch     U10     – 38     5     4     0     4     5.

Richard Kleint     U12     – 32     7     2(+1)     1(+1)     1     3.

Benjamin Kurz     U12     – 38     5     4     1     3     3.

Franka Feldmann     U10     – 42     3     2     2     0     1.

Lea Fischer     U10     + 42     2     1     1     0     1.

Lea Höhnel     U12     – 52     1     (+2)     0     (+2)     1.

Einen schönen, besinnlichen 3. Advent!

Maks

BEM U10 am 5.11.2011 in Dresden

6. November 2011 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte

vorerst nur Fotos


1.&2.10.2011: 11. Pokalturnier Rammenau – alle Altersklassen

1. Oktober 2011 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte

Beim dieswochenendlichen Traditionspokalturnier in Rammenau konnten die Weixdorfer Sportler einige Plätze erringen.

Leider reichte es in der abschließenden Mannschaftswertung nur für den vierten Platz und damit schrammten wir denkbar knapp am Treppchen vorbei. Dennoch konnten alle Kämpfer tolle Einzelergebnisse aufweisen, es fehlte lediglich die „Masse“.



Der erste Tag: AK U10, U14, U20

Am gestrigen Samstag machten sich die Judokas der U10, U14 und U20 auf den Weg nach Bischofswerda zum mittlerweile 11. traditionellen Pokalturnier des JSV Rammenau.

An den Start für die SGW gingen: Franka und Oskar Feldmann, Fabian Bräkow, Katharina Weiser, Konstantin von Jagow, Adrian Orzyszek und Maximilian Lutoschka. Außerdem war noch Robert Junghans als KaRi mit von der Partie.

Die U10 machte den Start:

Franka startete in der Gewichtsklasse -36 kg und hatte hier nur eine Gegnerin. Gegen Jessica Jeske vom KSV Grimmen unterlag sie in der Kesa-Gatame. Damit der zweite Platz für Franka!

In ihren anschließenden drei Freundschaftskämpfen drehte sie den Spieß um und gewann gegen ihre schwereren Gegnerinnen mit schönen Festhalten.

Ähnlich erging es Fabian bis 26 kg (6 TN). Im Doppelpoolsystem war er sowohl Rafael Knappe (Arashi DD, gelb) mit zwei Waza-Aris, als auch Finn Hühne (RBS Leipzig, gelb) in der Kesa-Gatame unterlegen und schied damit aus. Einen Freundschaftskampf gegen einen weiteren Starter seiner Gewichtsklasse gewann er dann aber durch einen Ippon-Wurf.

In der U14 startete Katharina in der Gewichtsklasse -52 kg und hatte hier zwei Gegnerinnen.

Gegen die Orangegurtin Lisa Rupel (RBS Leipzig) war sie deutlich aktiver, es fehlte aber immer ein Stückchen Zugarm und so konnte Katharina „nur“ drei Yukos erringen. Leider fegte sie einmal voll an den Füßen ihrer Gegnerin vorbei und stolperte daraufhin aus dem Gleichgewicht, sodass ihre Gegnerin kaum noch Kraft brauchte um sie umzudrücken. Geradeso rettete sich Katharina auf Waza-Ari, konnte den Vorsprung aber nicht mehr aufholen und verlor.

Den zweiten Kampf gegen Chantale Jäger (HSG Turbine Zittau) musste sie nach Waza-Ari-Vorsprung ihrer Gegnerin mit einem Armhebel abgeben und belegte damit den dritten Platz.

Oskar und Konstantin starteten heute beide in der -46 kg-Klasse, die beide eigentlich seit dem Sommer schon hinter sich gelassen hatten. Ein weiterer Starter, Paul Skorloff aus Kamenz, war neben den beiden Weixdorfern am Start.

Der erste Kampf hieß natürlich Oskar gegen Konstantin. Oskar ging hier mit Uchi-Mata siegreich hervor.

Als zweites startete Oskar gegen Skorloff und der Gelb-Orange-Gurt machte es Oskar wirklich schwer zu brauchbaren Aktionen zu kommen. Einige gute Seoi-Nages gelangen Oskar zwar trotzdem, leider wurde sein Hebelansatz der mit Ippon zu werten gewesen wäre im Boden übersehen.

So ging der Kampf erst ins Golden-Score, dann brauchte Oskar wegen Nasenbluten den Sani und kurz darauf fiel er auf einen De-Ashi-Barai und belegte den zweiten Platz.

Konstantin versuchte mit Uchi-Mata gegen den Kamenzer zu bestehen, kam aber ebenfalls nicht zum Erfolg. Seine zu weiten Ko-Soto-Gakes wurden ihm zum Verhängnis und er wurde auf Waza-Ari gekontert und konnte den Vorsprung nicht mehr aufholen. Damit belegte Konstantin den dritten Platz.

Sowohl Oskar als auch Konstantin machten noch zwei Freundschaftskämpfe gegen die beiden Starter der -50 kg-Klasse, zwei versierte Grüngurte.

Gegen Marvin Baburek (Bautzen) konnte Oskar stark mithalten, fiel aber auf Harai-Goshi, Paul Päplow (KSV Grimmen) war mit einer Art Soto-Maki-Komi siegreich.

Konstantin hatte dieselben Gegner und war ebenfalls mit Ippon unterlegen.

Dennoch sicher eine Erfahrung wert.

Damit blieben noch die beiden U20er Maximilian und Adrian.

Adrian startete im 60 kg-Limit und hatte hier einen Viererpool. Als erstes startete er gegen Pavel Polpovsky (Judo Teplice). Nachdem er den Grüngurt auf Yuko gefegt hatte, ließ er im Boden nichts anbrennen und siegte mit Yoko-Shio-Gatame.

Desweiteren standen noch zwei Starter vom KSV Grimmen auf dem Plan. Lukas Peters wurde mit einer Gegendrehtechnik knapp über der Matte auf Ippon geworfen, danach stand Adrian aufgrund günstiger Kampfergebnisse zwar schon als Sieger fest, aber das verschwiegen wir ihm vorerst.

Denn so ging Adrian auch vollmotiviert in seinen letzten Kampf gegen Ole Prehs und war hier mit Tani-otoshi siegreich. Damit die verdiente Goldmedaille für Adrian.

Maximilian startete von sich selbst überrascht in der -66 kg (8 TN). In seinem Pool besiegte er den Blaugurt Fila Ondra (Teplice) nach starken Bodenkampf mit einem Hebel und warf Florian Leschinski (KSV Grimmen) mit Rucksack-Harai-Goshi auf Ippon.

Der dritte Pool fand komischerweise nicht statt und Maximilian stand im Halbfinale dass er gegen Alexander Leiderer (Rammenau) mit einer Kesa-Gatame gewann.

Damit ging das Finale gegen Sieg (KSV Grimmen) und Maximilian wollte unbedingt Würgen (um die Reihe Wurf, Festhalte, Hebel, … zu vollenden – der Junge macht sich Gedanken…). Der Kingston-Würger missglückte zwar, aber eine Koshi-Jime brachte tatsächlich den Ippon und Maximilian war zufrieden mit seinen Kämpfen und der Goldmedaille.

Unser Maximilian… beim Beobachten seiner Gegner haute er auch wieder einen tollen Spruch raus: „Der Tscheche sieht ziemlich stark und gefährlich aus!“ – „Max, den hast du schon besiegt!“ – „Hm, ich weiß, aber trotzdem…“ 😉


Damit hatten wir am ersten Wettkampftag 30 Punkte gesammelt und warteten auf den zweiten.



Der zweite Tag: AK U12, U17, Männer&Frauen

Der zweite Tag brach an und die Altersklasse U12, U17 und die Männer&Frauen (etwas später) machten sich auf den Weg. Mit insgesamt 15 Startern waren wir guter Dinge doch noch beim Pokal mitzumischen.

Es waren am Start: Hauke Estel, Richard Kleint, Eric Fischer, Viola, Vivien und Jonas Haupt, Daniela und Jörg Thalheim, Maximilian Lutoschka (schon wieder 😉 ), Mario Conzendorf, Maks Sieger, Jörg Schreiber und der KaRi André Nossol.

Es starteten Hauke und Richard, beide in der Gewichtsklasse –31 kg und hier bei 7 Teilnehmern auf zwei Pools verteilt.

Richard steckte mit drei weiteren Judoka im größeren Viererpool. Gegen Hebestreit (VfB Hellerau-Klotzsche) gab es ein hartes Match. Beide Kontrahenten machten einen Waza-Ari, Richard konnte aber auch noch Yuko werfen, träumte das ein oder andere mal dass uns am Mattenrand schon die kalte Angst kam, rettete den Vorsprung aber über die Zeit. Den zweiten Kampf gegen Polishchuk (DD Mitte) musste er mit Kesa-Gatame abgeben, im dritten Poolmatch wurde er von Ronald Ort (Rammenau) leider mit O-Goshi ziemlich schnell auf Ippon geworfen. Damit schied er als 5. aus, bestritt aber noch einen Freundschaftskampf gegen den Drittplatzierten Sascha Schostek (Zittau) den er aber auch mit zwei Waza-Ari abgab.

Hauke steckte im kleineren Dreierpool, musste aber beide Kämpfe gegen Ponitz (VfB Hellerau-Klotzsche) und ebenjenen Schostek abgeben. Damit schied er ebenfalls als 5. aus.

Eric startete in der Gewichtsklasse +55 kg (3 TN) und hatte seinen ersten Kampf gegen Franz Schuhmann (VfL Riesa) welcher Eric mit Ko-Soto-Gake warf.

Den zweiten und gleichzeitig letzten Kampf gegen Anand Mansake (Arashi DD) gab er mit O-Soto-Gari ab und belegte damit den dritten Platz.

In der U17 starteten Viola, Daniela und Jonas.

Viola hatte ebenfalls einen 3er-Pool zu überstehen, was ihr auch souverän gelang.

Mit zwei Siegen gegen die Bautzner Orange-Grün-Gurtin Maxi Klein mit Ko-Uchi-Maki-Komi und anschließender Mune-Gatame, sowie gegen die Hellerauerin Theresa Pazek mit tiefem Seoi-Nage setzte sie sich als erster Platz durch. Einen weiteren Freundschaftskampf gegen Melanie Schweifer (Arashi DD, -57 kg) gewann sie ebenfalls.

Daniela hatte in einem 5er-Pool maximale Kampfausbeute.

Leider ging gleich im ersten Kampf einiges schief. Ihre Gegnerin Josefine Freitag (KSV Grimmen) erwies sich als stark und schnell und im Bodenkampf wurde Daniela gebissen! Der Gegnerin tat dies nach dem Kampf auch sehr leid und sie entschuldigte sich bei Daniela – das zeugt doch von Sportsgeist! Schwamm drüber! Dennoch konnte Daniela stark gegenhalten und verlor am Ende nur mit Yuko.

Den zweiten Kampf gegen Melanie Schweiger (Arashi DD) konnte Daniela mit einem Waza-Ari für Kubi-Nage über die volle Kampfzeit gewinnen. Zwei Kämpfe über die volle Kampfzeit schlauchen.

Ihre anderen beiden Kämpfe gab Daniela jeweils auf O-Soto-Gari ab und belegte damit den 3. Platz.

Jonas hatte eine höchst seltsame Kämpferverteilung erwischt. Fünf Teilnehmer in der -73 kg-Klasse, vier in der -90, aber dazwischen nur Jonas. Als alleiniger Starter belegte er zwar kampflos den ersten Platz, verdiente sich seine Lorbeeren in vier Freundschaftskämpfen aber redlich.

Auf seinen Wunsch nach „einem 73er und einem 90er“ wurde teilweise eingegangen. Jonas bekam gleich drei 90er und den 73er auch – fast wie Weihnachten. Zwar musste er sich dem 90er Carlo Stühle (KSV Grimmen) beugen, konnte aber die restlichen drei Kämpfe mit vollem Punkt gewinnen.

Blieben noch die Männer und Frauen.

Vivien startete in der -57kg-Klasse, der niedrigsten besetzten Klasse des Tages. Insgesamt waren nach einer Listenänderung drei Kämpferinnen am Start.

Vivien besiegte sowohl Josefine Freitag mit Uchi-Mata, als auch Anika Kracht mit einer Festhalte und wurde souverän Erstplatzierte!

Julia und Maria teilten sich die -63 kg-Klasse.

Julia startete gegen Birgit Sander (KSV Grimmen) mit einer wundervollen O-Uchi-Gari/Ko-Uchi-Gari-Kombination auf Ippon. Im zweiten Kampf gegen Maria war derselbe Wurf erfolgbringend.

Ihre dritte Gegnerin gab direkt auf. Aber nicht verletzungsbedingt, sondern aus ideologischen Gründen. Sie fühlte sich aufgrund eines Beingreif-Hansoku-Makes im vorigen Kampf ungerecht behandelt und wollte sich mit ihrer Aktion noch mal ins Gewissen der Kampfrichter rücken – was komplett misslang…

Den letzten Kampf gewann Julia mit kräftiger Unterstützung ihres Freundes Arne vom Mattenrand, der die andere Kämpferin analysierte und das Gegenmittel verschrieb, welches zum Ippon führte. Mit vier Siegen in vier Kämpfen auch für Jule der erste Platz!

Maria musste sich als erstes Krause (KSV Grimmen) in der Festhalte geschlagen geben, anschließend unterlag sie Julia. In ihrem dritten Kampf fiel sie auf Seoi-Nage und der letzte Kampf fand aufgrund einer Verletzung der Gegnerin nicht statt. Damit der dritte Platz für Maria!

Tasmin startete im dünnen Starterfeld der -70kg. Gerademal noch eine Kämpferin war am Start, die hatte es aber mehr in sich als wir dachten. Die Grüngurtin wirbelte Tasmin nach Belieben herum und auf Yuko und nahm sie zu allem Unglück auch noch in die Yoko-Shio-Gatame, aus der FAST kein Entrinnen war.

„Schieb, schieb, noch ein Meter!“ vom Mattenrand und ein kräftiges „Jetzt Füße hoch!“ von Jörg retteten Tasmin bei 24,9999 Sekunden den Pelz. Mit Waza-Ari davongekommen gelang es ihr danach wach noch den Kampf zu drehen und sie konnte mit Ippon gewinnen.

Einen weiteren Freundschaftskampf gegen Darinka Schäfer (ISG Hagenwerder) konnte Tasmin nicht gewinnen.

Bei den Männern drängten sich gleich drei Weixdorfer in der 73kg-Klasse. M-M-M: Maximilian, Mario, Maks.

Maks stand ganz oben in der Liste und hatte einen Vorrundenkampf gegen den Dresdner Grüngurt Gast, den er mit einer Festhalte für sich entscheiden konnte.

Maximilian wartete eine Runde und Mario startete gegen den Riesaer Florian Sorgatz und wurde hier Opfer des De-Ashi-Barai.

In Runde Zwei traf Maks auf den Erfurter Christian Hinz – Wieder sehen macht Freude – und ging hier nach 5 Minuten hartem Kampf mit Yuko-Vorsprung von der Matte.

Maximilian startete nun auch ins Kampfgeschehen: Er besiegte den Hellerauer Robert Meißner mit Ippon und damit stand das Halbfinale Maks vs. Max fest (O-Ton Jule: „Das will doch keiner sehen!“ 😉 )

Relativ schnell ging Maximilian hier mit Waza-Ari für Harai-Goshi (oder so was in der Art – ich musste Kämpfen und hatte keine Nerven für die Technik 😉 ) in Führung, brachte Maks ein zweites Mal zu Boden und zeigte wieder warum er der „Hebelspezialist“ ist und zwang Maks zur Aufgabe.

In der Trostrunde traf nun Mario auf Maks` Vorgegner Hinz und wurde hier zum zweiten Mal gefegt. Schade!

Maks ging aus dem Halbfinale direkt in den Kampf um Platz 3 und konnte hier Richard Hache (Bautzen) zweimal auf Waza-Ari werfen und sicherte sich Bronze.

Maximilian wiederum traf im Finale auf Marios ersten Gegner Florian Sorgatz und fiel hier auf dessen starken Uchi-Mata. Erst auf Waza-Ari, dann auf Ippon. Sehr gute Technik – leider vom „Falschen“. Damit der zweite Platz für Maximilian.

Jörg „Jürgen“ startete bis 81kg, mit sieben Teilnehmern ebenfalls stark besetzt. Im kleineren 3er-Pool traf er als erstes auf den Bautzner Karl Reiter, dessen Uchi-Mata er konsequent gegendrehte. Beschwerden aus dem Bautzner Lager auf „Außerhalb“ wurden zurückgewiesen. Innen angefangen – also gilts! Wir freuten uns. Denn im zweiten Poolkampf unterlag Karl ein weiteres Mal, damit war Jörg sicher weiter. Die Niederlage gegen Hannes Päplow (KSV Grimmen), ebenfalls ein Uchi-Mata, aber diesmal war kein Gegendrehen möglich, fiel damit nicht so stark ins Gewicht.

Damit stand Jörg im Halbfinale gegen den bisher souveränen Poolsieger A Avtan Soshiashvili (bitte zuhause selbst aussprechen). Dieser stellte Jörg mit einer extremen Auslage für sich passend hin und warf dann mit Eri-Seoi-Nage in hohem Bogen. Damit belegte Jörg den dritten Platz!

Damit blieb noch Jörg (Thalheim), der bis 90kg auch nur einen Gegner hatte, Felix Okker von Medizin Erfurt. Den starken Wurfansätzen entging er mit guten Reflexen und wir waren wirklich überrascht, wie beweglich Jörg doch sein konnte. Und er nutzte seine Chance im Boden und würgte seinen Gegner einfach ab! Klasse! Erster Platz!

Einen Freundschaftskampf gegen Wilko Tandor vom VfB Hellerau musste er mit blutiger Lippe und Ippon abgegen, aber was solls.

Nach so vielen Platzierung schrammten wir am Ende des zweiten Kampftages mit 96 Punkte mit dem vierten Platz in der Mannschaftswertung knapp am Pokal vorbei, hatten aber doch deutlichen Rückstand auf den Drittplatzierten. Mit ein paar mehr Startern wäre vielleicht mehr drin gewesen.

Nichtsdestotrotz haben alle Kämpfer und Kämpferinnen ihr Bestes gegeben und können stolz auf ihre Ergebnisse sein!

Zusammenfassung:

Name / AK /GK / TN / Kämpfe (ges.-gew.-verl.) / Platz

Tag 1: AK U10, U14, U20

Franka Feldmann U10 – 36 2 1 (+3) (+3) 1 2.

Katharina Weiser U14 – 52 3 2 0 2 3.

Fabian Bräkow U10 – 26 6 2 (+1) (+1) 2 –

Oskar Feldmann U14 – 46 3 2 (+2) 1 1 (+2) 2.

Konstantin von Jagow U14 – 46 3 2 (+2) – 2 (+2) 3.

Adrian Orzyszek U20 – 60 4 3 3 – 1.

Maximilian Lutoschka U20 – 66 8 4 4 – 1.

Tag 2: AK U12, U17, Männer+Frauen

Hauke Estel U12 – 31 7 2 0 2 (5.)

Richard Kleint U12 – 31 7 3 1 2 (5.)

Eric Fischer U12 + 55 3 2 0 2 3.

Viola Haupt U17 – 48 3 2 (+1) 2 0 1.

Daniela Thalheim U17 – 57 5 4 2 2 3.

Jonas Haupt U17 – 81 1 (+4) (+3) (+1) 1.

Maria Weidner Fr – 63 5 4 1 3 3.

Julia Nossol Fr – 63 5 4 4 0 1.

Tasmin Hirschfeld Fr – 70 2 1 (+1) 1 (+1) 1.

Vivien Haupt Fr – 57 3 2 2 0 1.

Maximilian Lutoschka Mä – 73 10 3 2 1 2.

Maks Sieger Mä – 73 10 4 3 1 3.

Mario Conzendorf Mä – 73 10 2 0 2 –

Jörg Schreiber Mä – 81 7 3 1 2 3.

Jörg Thalheim Mä – 90 2 1 (+1) 1 (+1) 1.

BEM U10/U12 in Mickten

28. November 2009 in Wettkampfberichte

Wettkampfberichte
So, mit etwas Verspätung möchte ich jetzt natürlich allen noch von den Bezirksmeisterschaften der Altersklassen U10 und U12 berichten.

Am Samstag, dem 21.11.2009, trafen wir uns nach einigem Chaos bei der Organisation des

Transports an der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 7 und fuhren mit den dann vorhandenen

Autos nach Mickten. An dieser Stelle möchte ich noch einmal alle Eltern und Kämpfer an folgende Tatsache erinnern: Laut Beschluss der Abteilungsleitung (siehe Infobrief Nr. 3 diesen Jahres) fallen Wettkämpfe, für die sich nicht genügend Fahrer eingetragen haben, aus. Es war also wirklich eine absolute Ausnahme, dass wir gefahren sind. Bitte tragt euch deshalb in Zukunft bitte rechtzeitig ein. Und an alle Kämpfer: Fragt bitte eure Eltern auch, ob sie fahren können. Wenn sie nichts vom Wettkampf wissen, wie sollen sie euch dann zum Wettkampf fahren?

Auf jeden Fall kamen wir mehr oder weniger vereinzelt in der Sporthalle des SV Motor Mickten an. Es wurden Wiegekarten ausgefüllt und es ging auf die Waage. Und bevor ich es vergesse: Mit dabei waren: Marlene Trepte, Larissa Seidel, Konrad Thomas, Johannes Höhne, Jonas Hopke, Vincent Beuchel, Konstantin von Jagow, Georg Seeger, Oskar Feldmann und Louis Zschieschang.

Der SV Sachsenwerk, der den Wettkampf organisierte, hatte einige Wochen zuvor bei uns angefragt, ob wir einige Helfer für die Tischbesetzung stellen könnten. Dafür schickten wir Julia Nossol, Luisa Schneider und Adrian Orzyszek nach Mickten. Und es sollte gleich eine Überraschung geben: Julia und Luisa wurden an den Sprechertisch „verdammt“. So mussten die beiden die Listen für die Matten 3 und 4 führen und die Kämpfer aufrufen. Damit wurden sie ins eiskalte Wasser geschmissen: Sie hatten so etwas noch nie gemacht. Aber mit der tatkräftigen Unterstützung von Robert Junghans, der kurzfristig mit in die Organisation einstieg, und unserer beiden Kampfrichter Max Sieger und Martin Weiher meisterten die beiden ihre Aufgabe mit Erfolg.

Zu Beginn des Wettkampfes gab es gleich noch einmal Chaos: Ich wurde auf einmal gefragt, ob ich eine Tischbesetzung übernehmen könnte, weil Sachsenwerk nicht mehr genug Leute hatte. Da Robert aber, wie schon gesagt, in die Organisation des Wettkampfes eingestiegen war und ich damit alleiniger Betreuer unserer Mannschaft war, war das leider nicht möglich. Aber irgendwie hat man dann wohl doch noch jemanden gefunden. Als es dann darum ging den Wettkampf zu eröffnen, gab es gleich noch einmal Chaos: Die Mikrofone funktionierten nicht. Man verstand absolut nichts von dem, was die Sprecher sagten. So spielte Robert einfach mal den Herold und brüllte die Namen der Kämpfer quer durch die Halle. Zum Glück musste dieses System nicht allzu lange betrieben werden, da man die Mikrofone dann zum Glück irgendwann alle repariert hatte. Und so ging es dann an die Kämpfe. Als Anmerkung sollte man hier noch hinzufügen, dass die Bezirksmeisterschaften regelrecht überrannt wurden: Statt der 100 gemeldeten Sportler kamen sage und schreibe 280 Teilnehmer (was man besonders an der langen Schlange zur Waage feststellte).

Als erste mussten Marlene und Larissa in der Gewichtsklasse -37kg (5 Teilnehmer) ran, in der sie auch gleich gegeneinander kämpfen durften. Dieser Kampf ging über die volle Zeit, beide Kämpferinnen waren relativ gleichwertig. Marlene gewann am Ende nur durch eine hauchdünne Yuko-Führung. Im nächsten Kampf musste Marlene gegen die Micktener Weiß-Gelb-Gurtin ran, die sie mit zwei blitzsauberen O-soto-garis warf, für die es jeweils einen Waza-ari gab, womit Marlene diesen Kampf für sich entschied. Larissa musste in ihrem als zweites gegen Weiß-Gelb-Gurtin Krüger kämpfen. Der Kampf ging ziemlich lange, letztenendes legte Larissa ihre Gegnerin mit dem Lieblingswurf unserer Mädels, dem altbekannten O-soto-gari, Ippon-würdig auf die Matte. Dann war wieder Marlene an der Reihe, die jetzt gegen Larissas letzte Gegnerin antreten musste. Wieder erwies sich der O-soto-gari als Fast-Allheil-Mittel und Marlene konnte den Kampf wieder für sich entscheiden. Im nächsten und Kampf musste Marlene gegen Broscheit vom SV Fair Sport ran. Dieser Kampf war für alle Außenstehenden äußert aufreibend: Statt sich auf den Kampf zu konzentrieren, machte sich Marlene immer wieder die Haare (und das während dem Kampf und unter Lösung des Griffes!!!). Dadurch ging der Kampf über die volle Zeit und die Kampfrichter mussten per Hantei-Entscheid den Sieger festlegen, weil keine Wertungen erzielt worden. Hauchdünn gewann Marlene diesen Kampf und belegte mit viel Glück den 1. Platz. Nun musste Larissa gegen Swamboda kämpfen. In einem sehr ausgeglichenen Kampf konnte Larissa mit O-soto-gari einen Yuko holen und gewann so über die Zeit. Im letzten Kampf hätte Larissa dann eigentlich gegen Marlenes letzte Gegnerin kämpfen sollen, diese trat aber nicht an. Nach Auskunft des Kampfrichters vom SV Fair Sport ist sie wohl schon nach Hause gefahren. Damit gewann Larissa kampflos und holte so den 2. Platz.

Georg kämpfte in der Gewichtsklasse -31kg mit 10 Kämpfern. Er hatte es heute sehr schwer. Im ersten Kampf musste er gleich gegen den Orange-Gurt Witt aus Freital ran, gegen den er schon mehrmals verloren hatte. Der Gedanke, wieder zu verlieren, spielte dann beim Kampf

wahrscheinlich eine zu große Rolle: Binnen 20 Sekunden wurde Georg von seinem Gegner in eine unrauskommbare (ja, wirklich!) Tate-shio-gatame genommen. Damit musste Georg diesen Kampf leider abgeben. Im zweiten Kampf ging Georg mit deutlich mehr Mut an die Sache, wurde allerdings in einer unglücklichen Situation von seinem Gegner geworfen und musste damit auch seinen zweiten Kampf abgeben. Damit war Georg leider ausgeschieden.

Louis kämpfte in der Gewichtsklasse -38kg (15 Teilnehmer). Im ersten Kampf musste er gegen den Orange-Gelb-Gurt Kroschwald aus Schmölln antreten. Wie so oft an diesem Tag, war auch dieser ein äußerst ausgeglichener Kampf, kein Kämpfer konnte eine Wertung erzielen. Damit ging es an die Hantei-Entscheidung, die Louis glücklicherweise 3:0 gewann. Der zweite Kampf war aber nicht mehr so ausgeglichen: Sein Gegner legte ihn mit einem Bilderbuch-Seoi-otoshi auf die Matte, wofür er verdientermaßen einen Ippon kassierte. In der Trostrunde musste Louis gegen einen Gelbgurt von Riesa ran. Dieser konnte gegen Louis einen Waza-ari per O-soto-otoshi erzielen, den er über die Zeit rettete. Damit war Louis leider ausgeschieden.

Oskar hatte mit der Gewichtsklasse -38kg wieder einmal mit 24 Teilnehmern die vollste erwischt. So musste er im ersten Kampf gegen den Freitaler Weinhold ran. Leider wurde sein Ko-soto-gari-Ansatz gekontert, wodurch Oskar diesen Kampf verlor. Im zweiten Kampf lief es dann besser: Oskar konnte gegen seinen Micktener Gegner Kamer eine Festhalte ausarbeiten, die er über die 25 Sekunden halten konnte und damit einen Ippon erhielt. Im dritten Kampf gegen den Dippoldiswalder Kämpfer Weseley wurde sein Ko-soto-gari-Ansatz wieder gekontert und wieder fiel Oskar auf Ippon. Damit war auch Oskar leider ausgeschieden.

Konrad kämpfte in der Gewichtsklasse +43kg in einem 3er-Pool. Im ersten Kampf konnte Konrad gut mithalten und sogar den ein oder anderen guten Ansatz präsentieren. Letztendes konnte aber keiner der Kämpfer eine Wertung erzielen und die anschließende Hantei-Entscheidung fiel leider zu Gunsten seines Gegners aus. Im zweiten Kampf konnte Konrad anfangs auch wieder gut mitarbeiten, wurde aber leider unglücklich auf Waza-ari geworfen. Diesen Rückstand konnte Konrad über die Zeit leider nicht mehr ausgleichen. Damit erreichte Konrad aber trotzdem noch einen guten 3. Platz.

Vincent kämpfte in der Gewichtsklasse -28kg (8 Teilnehmer). Im ersten Kampf musste er gegen den sehr starken Sachsenwerker Zenker ran. Dieser konnte sich gegen Vincent zweimal mit Tai-otoshi auf Waza-ari durchsetzen. In der Trostrunde musste Vincent nun gegen einen Hagenwerder Weiß-Gelb-Gurt ran. Durch die ziemliche Ungeduld des Kampfrichters erhielt sein Gegner gleich dreimal Shido wegen Stemmens über die Kampfzeit. Damit konnte Vincent diesen Kampf für sich entscheiden. Im nächsten Kampf konnte Vincent mit ein paar sehr guten Festhalten-Befreiungen punkten, leider hatte sein Gegner aber irgendwann den Bogen raus und Vincent konnte sich nicht mehr befreien. Damit schied Vincent leider aus.

Johannes kämpfte in der Gewichtklasse bis 27kg. Im ersten Kampf fiel er leider unglücklich auf einen O-goshi seines Gegners, womit er diesen Kampf abgeben musste. Im zweiten Kampf gegen den Pulsnitzer Pester konnte er erst punkten, wurde dann allerdings zweimal mit O-soto-gari auf die Matte gelegt, wofür sein Gegner jeweils einen Waza-ari erhielt. Damit schied Johannes leider aus.

Jonas kämpfte in der Gewichtsklasse bis 29kg (9 Teilnehmer). Jonas kämpfte sehr konzentriert und konnte einige gute Ansätze machen. In seinen beiden Kämpfen konnte allerdings immer keiner der Kämpfer punkten und die Hantei-Entscheidungen fielen immer gegen ihn aus. Damit schied auch Jonas leider aus.

Konstantin musste an diesem Tag als letzter unserer Mannschaft ran. Trotz der langen Wartezeit war Konstantin hellwach und konnte in seiner Gewichtsklasse -43kg (5 Teilnehmer) gut punkten. Als Konstantins Meisterstücke erwiesen sich der Übergang-Stand-Boden und die nachfolgende Kesa-gatame. Mit dieser Technik gewann Konstantin seine ersten drei Kämpfe gegen Hofmann (Riesa), Mucha (Spree-Neiße) und Wierich (JV Dresden). Im vierten und letzten Kampf trat Konstantin gegen den Rammenauer Feller an. Dieser wusste sich sehr gut gegen Konstantins Ansätze zu wehren und konnte selber mit einem Yuko punkten, den er über die Zeit rettete. Damit musste Konstantin diesen Kampf leider abgeben. Den 1. Platz erreichte er aber trotzdem, weil sein letzter Gegner zuvor bereits zweimal verloren hatte und er damit doch noch die höchste Punktzahl im Pool hielt.

Damit ging ein sehr langer Wettkampf so langsam aber sicher dem Ende zu. Ein riesiges Lob an alle Kämpfer, dass ihr so lange durchgehalten habt. Und noch ein riesiges Lob für euren enormen Kampfeinsatz. Auch wenn ihr keine Medaille geholt habt, habt ihr wirklich richtig super gekämpft!!!

Ein Gruppenfoto gibt es diesmal leider nicht, weil einige unserer Kämpfer leider schon vorzeitig

wieder abreisen mussten.

André
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